Pressemitteilung
12 Frauen und 12 Männer bewerben sich um ein Stadtratsmandat für die nächste Legislaturperiode von 2026 bis 2032.
- Tina Thaqi
- Jakob Schneider
- Yelena Glajcar
- Markus Dinnebier
- Karla Mönkemöller
- Maxwell Shavanga
- Regine Karch
- Moritz Holzinger
- Dr. Maria Nothing
- Jens Eckert
- Christiane Proch-Schneider
- Alexander Zink
- Leela Moolgaokar
- Dr. Philipp Scholz
- Maria Blaser-Natterer
- André De Padova
- Susan Funk
- Raphael Rasmus
- Franziska Zink
- Dr. Gregor Sturm
- Anna Bohner
- Joachim Jürschick
- Christina Mader
- Thomas Meuchelböck
Die Grünen im Städtle gehen zuversichtlich in die Zukunft. „Das ist eine starke junge Mannschaft“, freut sich Tina Thaqi. Sie führt die Liste an. Die letzten 6 Jahre im Stadtrat seien herausfordernd, interessant und reich an den unterschiedlichsten Aufgaben gewesen. Sie kann zusammen mit Christina Mader erfolgreiche grüne Arbeit in Stadt- oder Kreistag vorweisen.
Kontinuierliche Weiterarbeit an Themen im sozialen wie im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung versprechen auch die neuen Kandidat*innen. Was vielen unter den Nägeln brennt, ist das Wohnen. Jakob Schneider und Dr. Gregor Sturm wollten nach ihrem Studium wieder ins Allgäu zurück. Das größte Hindernis war, eine Wohnung zu finden. „Mit Familie ist es noch viel schwieriger als für Alleinstehende“, berichten beide von ihren Erfahrungen. Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen für Menschen, die hier leben und arbeiten, neue Wohnungen in der Stadt zu fördern und dabei Baulücken zu schließen, ist ebenso ein Anliegen wie ein verbessertes Angebot im ÖPNV, weniger Autoverkehr in der Stadt und mehr und sichere Radwege. Etliche junge Eltern aus grünen Reihen, die hier ihren Arbeitsplatz in großen oder kleinen Betrieben gefunden haben, brauchen ein gutes Angebot an Bildungsmöglichkeiten. Deshalb begrüßen sie das weitreichende Angebot von den Kindertagesstätten bis hin zu den weiterführenden Schulen. Dass es mittlerweile eine verlässliche Betreuung der Grundschulkinder mit dem Hort gibt, wird dankbar angenommen. Der Ausbau der Ganztagesbetreuung in den Grundschulen ist ein weiterer wichtiger Schritt.
„Unser Ziel ist es, zweitstärkste Fraktion im Rat zu bleiben. Mit diesem Team an qualifizierten und engagierten Menschen können wir das schaffen“, ist sich dritte Bürgermeisterin Rosi Oppold sicher.